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Wie ich zur Fotografie kam

Fotografie begleitet mich seit vielen Jahren – nicht als dokumentarische oder journalistische Praxis, sondern als persönliche Form der Wahrnehmung.

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Sie ist kein beruflicher Schwerpunkt, sondern ein eigener Zugang zur Welt: langsamer, offener und weniger auf unmittelbare Einordnung ausgerichtet als das Schreiben.

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Am Anfang stand die Neugier auf Technik und Bildgestaltung. Mit der Zeit wurde daraus ein eigener Blick auf Situationen, Orte und Momente.

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Ein anderer Zugang

Während meine Texte auf Analyse und Einordnung zielen, arbeitet Fotografie in eine andere Richtung: Sie verdichtet, reduziert und lässt vieles offen.

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Zwischen Alltag und Reisen 

Die meisten Arbeiten entstehen im Alltag oder auf Reisen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Dokumentation.

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Im Zentrum stehen einzelne Momente, die Atmosphäre und Situation sichtbar machen.

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Ergänzung zur inhaltlichen Arbeit

Fotografie ist keine Illustration meiner Texte, sondern eine eigenständige Form der Beobachtung.

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Beispiele meiner Arbeiten findet Ihr auf der nächsten Seite.

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