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Politik und Diplomatie


Die Kunst des Sowohl-als-auch
Brasilien, Saudi-Arabien und die neue Selbstbehauptung der Mittelmächte - Eine Weltordnung im Umbau Washington und Shanghai – zwei Machtzentren, eine offene Frage: Wer gestaltet die Weltordnung von morgen? (Fotos: Gerald Schneider) Eine alte Weltordnung gerät ins Wanken. Die Vereinigten Staaten bleiben die führende globale Wirtschafts- und Militärmacht – doch China hat sich als wirtschaftlicher, technologischer und zunehmend auch geopolitischer Gegenspieler etabliert. Peking
Gerald Schneider
1. Juni4 Min. Lesezeit


Lehren aus Venezuela – und Europas strategische Leerstelle
Im Weißen Haus in Washington werden derzeit die bisherigen Regeln der internationalen Politik umgeschrieben. (Foto: Gerald Schneider) Warum die Welt nicht aus den Fugen geraten ist – sondern Europa den Anschluss verloren hat Die internationale Ordnung hat sich verändert. Alte Gewissheiten tragen nicht mehr, vertraute Regeln greifen nur noch eingeschränkt. Vieles davon wird in Europa gern mit einem Namen erklärt: Donald Trump. Der US-Präsident, so heißt es, kenne nur das Recht
Gerald Schneider
5. Mai4 Min. Lesezeit


EU–Mercosur: Ein geopolitisches Signal
Durch das Abkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten entsteht einer der größten Wirtschaftsräume der Welt. (Foto: Gerald Schneider) Warum das Abkommen mehr ist als ein Handelsvertrag 25 Jahre Verhandlungen, Rückschläge, politische Blockaden – und nun doch ein Abschluss: Die Europäische Union und die Mercosur-Staaten (Mercosul in der portugiesischen Variante) haben ihr Handelsabkommen unter Dach und Fach gebracht. Kaum ein anderes Projekt steht so exemplarisch für die M
Gerald Schneider
5. Mai3 Min. Lesezeit


Europe After the Vacation From History
The hotel “Bayerischer Hof” in Munich is the annual stage of the Munich Security Conference. (Photo: Gerald Schneider, Feb. 16, 2018) What Friedrich Merz’s Munich Speech Reveals About Germany’s Strategic Moment Each year, the Munich Security Conference functions as a strategic seismograph, registering shifts in power, perception, and political will. This year, it was the opening address by German Chancellor Friedrich Merz that set the tone—less through grand announcements tha
Gerald Schneider
5. Mai3 Min. Lesezeit


“Not Our War”—But Our Interests
Berlin’s political leadership is taking an overly simplistic approach. Instead of assessing the situation through the lens of national interests, it has opted for a blank rejection of any support. (Foto: Gerald Schneider) Why the Strait of Hormuz matters far more to Germany than the current debate suggests “This is not our war.” With this line, German Chancellor Friedrich Merz has justified Berlin’s reluctance to support the United States and Israel in
Gerald Schneider
5. Mai4 Min. Lesezeit


Why Lula Has More to Say to Europe Than Many Assume
Democracy, free trade, growth, multilateralism—there is hardly a clearer example of values‑based politics combined with political pragmatism than this. In an interview with Der Spiegel (paywall), Germany’s leading news magazine, Brazilian President Luiz Inácio Lula da Silva lays out the guiding principles of his foreign and domestic policy and, through his strategic clarity, presents himself as a natural partner for Europe.
Gerald Schneider
5. Mai4 Min. Lesezeit
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